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Leuchtturm & Mole Sassnitz Sassnitz und Umland

Leuchtturm & Mole Sassnitz

Langer Weg ins Meer

Zum Schutz des entstehenden Sassnitzer Fischereihafens wurde von 1889 bis 1912 eine Mole errichtet. Sie war 380 Meter lang und nicht direkt mit dem Land verbunden, weil man sonst die Ablagerung von Feuersteinen in der Hafeneinfahrt befürchtete.

Die Mole bestand aus gegenseitig verankerte Pfahlwänden, zwischen die Steine geschüttet wurden. Zur See hin wurde eine Brüstungsmauer errichtet. Die Landöffnung wurde aber dann doch geschlossen und die Mole in westliche Richtung auf etwa einen Kilometer verlängert. Durch den aufkommenden Eisenbahnfährverkehr wurde sie weiter verlängert und erhielt ihre heutige Länge von 1450 Metern. Sie war und ist damit die längste Außenmole Europas.

Im schweren Winter 1978/79 stark beschädigt, war sie lange für den Besucherverkehr gesperrt. Heute ist die Mole wieder bis zum Leuchtturm vor Sassnitz begehbar und ein erfrischender, meist trockener Ausflug in die Ostsee. Vom Sassnitzer Hafen kann man mit Fahrgastschiffen auch zu den Kreidefelsen, oder zur Insel Usedom in See stechen.

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Leuchtturm & Mole Sassnitz

Sassnitz

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